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28. Februar 2016 - Grünkohlessen im "Bella Vita" - weitere Infos auf der Nachrichten Seite

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Die neuen Sixties auf hoher See

Sie hatte sich gut gefüllt, die Knobelkasse unserer Ex-Fuffies, die nun - nachdem auch die letzten von ihnen die Spielberechtigung haben - zu den „neuen Sixties“ herangereift sind. So viel Geld  in der Kasse? Da war sogar von der Insel Malle als Fahrtziel die Rede, aber für nur drei Tage?
Gut, stattdessen stachen die Sixties (muss man sich erst dran gewöhnen, an dieses Alter!) in See, und zwar sogar mit der „Weißen Flotte“.
Diese knapp fünf Minuten „Seefahrt“ auf Rügen (zwischen Alt- und Neu-Wittow) waren allerdings nur Beiwerk unserer Tour nach Samtens. Zwar fand dieses Kulturprogramm gleich nach der Ankunft statt, doch tobten Wind und Regen vor Cap Arkona so heftig, dass wir es mit einem kurzen Blick auf die Leuchttürme bewenden ließen. Dann die Schifffahrt, und dann endlich die verdiente Gersten-Kaltschale im ,,Störtebeker“. Ahhh, das tat gut, zumal man ja während der Fahrt kaum etwas zu sich genommen hatte (die Fahrer Heini und Lothar jedenfalls nicht).
Gebowlt wurde noch am ersten Abend, und genau wie am folgenden Abend beim Kegeln war Heini, der Meister der großen Kugeln, in beiden Wettbewerben nicht zu schlagen. Jogi und Armin rückten jeweils in den Positionen zwei und drei an ihn heran, was das Bowling angeht, betrug Heinis Vorsprung zum Zweiten aber unwahrscheinliche 52 Punkte !
Tennis? Natürlich wurde am Vormittag des zweiten Tages Tennis gespielt, wie immer mit einander zugelosten Doppel, vier Mal eine halbe Stunde. Den Erdnusspokal musste unser Dietmar weiterreichen, wie denn auch anders nach vier Niederlagen? Dafür kann er sich brüsten, dieses Mal zuvor am Tresen uneingeschränkt mitgehalten zu haben . . .
Erdnuss-King ist erstmals seit langem wieder Armin (vier Siege) vor Horst und Heini, die es je auf drei Siege bei einer Niederlage brachten.
Bemerkenswert dieses Mal: Alle Zehn fuhren mit, alle Zehn konnten (mehr oder weniger) Tennis spielen, und sicher freuen sich alle schon auf das nächste Jahr.

Lothar Kullack

Piwik